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INSM-Bayern

Soziale Marktwirtschaft macht's besser

Mit der Kampagne "Soziale Marktwirtschafts macht's besser" erzählt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Jubiläumsjahr der Gründung der Bundesrepublik und des Mauerfalls die Erfolgsstory der Sozialen Marktwirtschaft. Kann das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, zu einem internationalen Vorbild werden?

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Brez’n, Weißwurst und Lederhosen gehören genauso zu Bayern wie
die Soziale Marktwirtschaft.

Das Wirtschaftsmodell Ludwig Erhards stand lange Zeit für ein Stück deutscher Geschichte und Gegenwart; für Wirtschaftswunder und Wachstum, für Chancengerechtigkeit und Wohlstand. Seit der Finanzkrise finden die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft mehr und mehr auch im Ausland Beachtung.

Die INSM-Kampagne analysiert die Gründe für den Finanzcrash, erklärt wie die Krise nach den Regeln der Sozialen Marktwirtschaft hätte verhindert werden können und zeigt, wie die Wirtschaftskrise mit den Stärken der Sozialen Marktwirtschaft überwunden werden kann.

Die INSM-Kampagne “Soziale Marktwirtschaft macht’s besser” ist mit einer großen Anzeigenserie prominenter Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur gestartet.

Gemeinsam mit ihnen vertritt die INSM in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise eine klare Position: Die Probleme können nicht durch eine Abkehr von den Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft gelöst werden, sondern nur durch die Besinnung auf die ordnungspolitischen Prinzipien wie Transparenz, Haftung und Verantwortung, wie sie von Ludwig Erhard entworfen wurden.

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Die Prominenten beschreiben aus ihrer persönlichen Perspektive, was die Soziale Marktwirtschaft bedeutet, warum sie besser ist und was sie besser macht. 16 Anzeigen mit den Statements der Prominenten wurden in überregionalen Tageszeitungen geschaltet.

Weiter führt die INSM im Rahmen der Kampagne Veranstaltungen rund um das Thema “Soziale Marktwirtschaft macht’s besser” durch. Ein Höhepunkt war die Veranstaltung “Verantwortung – made in Germany: die Soziale Marktwirtschaft” mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juni 2009.

Dabei ging es auch um die Frage, ob das deutsche Erfolgsmodell, das Ordnungskonzept der Sozialen Marktwirtschaft, zu einem internationalen Vorbild werden kann. Die Bundeskanzlerin eröffnete die Veranstaltung mit einer Grundsatzrede, das Schlusswort sprach Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Brez’n, Weißwurst und Lederhosen gehören genauso zu Bayern wie die Soziale Marktwirtschaft. Als Garant für Wohlstand, soziale Sicherheit und Innovation hat sie in den letzten 60 Jahren das Drehbuch für die Erfolgsgeschichte Bayerns geschrieben.

In der Krise müssen wir mehr denn je an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft festhalten. Sie ist das Rezept, das uns schnell zurück auf Wachstumskurs bringt. Vertrauen wir darauf!

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