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INSM-Bayern

Städteranking: München zum sechsten Mal vorne

Die drei größten bayerischen Städte landen unter den Top 15 beim neuen Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche.

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Bayerns Hauptstadt München konnte seinen Spitzen-Platz beim bundesdeutschen Städteranking zum sechsten Mal erfolgreich verteidigen. Ausschlaggebend sind die hohe Wirtschaftskraft, hoher Wohlstand, niedrige Arbeitslosenquoten und eine – im Gegensatz zum Bundestrend – günstige demografische Entwicklung.

Erfreulich aus bayerischer Sicht ist auch das Abschneiden der fränkischen Metropole Nürnberg. Nürnberg hat vom Aufschwung in der Zeit von 2003-2008 in besonderem Maße profitiert und belegt im Dynamik-Ranking den vierten Platz.

Punkten konnte auch Augsburg. Die dritte untersuchte bayerische Stadt glänzt im Städtevergleich mit der viertbesten Arbeitsplatzversorgung. Ein vergleichsweise niedriges verfügbares Einkommen verhindert, dass Augsburg noch weiter vorne platziert ist.

Alle drei untersuchten bayerischen Städte punkten vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Die Metropolen verzeichneten im untersuchten Zeitraum einen vergleichsweise hohen Beschäftigungszuwachs.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und WirtschaftsWoche haben die nach Einwohnern 50 größten Städte Deutschlands nach 96 ökonomischen und strukturellen Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Arbeitseinkommen und Investitionen im Zeitraum von 2003 bis 2008 untersucht.
 

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